News 2022

SP Regatta, UYCAs, Attersee (AUT), 25.-26.06.2022

Blamage der Tempest Klasse nur knapp abgewendet…

Am Wochenende war Regatta am schönen Attersee und ein gelungenes taktisches Manöver am letzten Leefass im ersten Lauf sichert uns den Bericht zur Regatta ;-)

Aber von Anfang an….

Am Freitag bei Ankunft zeichnet sich schon die Tendenz für das Wochenende ab.
Hoch sommerliche Temperaturen prägen den Tag.
Der See hat schon badefähige Temperaturen,aber leider bringt diese Wetterlage auch selten den passenden Wind mit sich.
Am Samstag setzt sich dieser Trend fort und der Wettfahrtleiter macht uns bei der Begrüßung wenig Hoffnung auf einen Lauf am Samstag.
Und so kommt es dann auch.
Wir verbringen die Wartezeit mit Baden und Sonnenbaden.
Als sich abzeichnet das der Wind wohl nicht für einen Lauf reicht, beschließen ein paar besonders durstige Segler die im See schwimmende Cocktail Bar zu besuchen :-)



Als es um 17.30 Freibier gibt , ist noch nichts von Ihnen zu sehen….
18.15 Uhr gibt es Abendessen (Spätzle mit Sauce, Gerüchten zu Folge hatte ein Segler in seiner Portion alle 5 Stücke Fleisch).

Wir geniessen die Abendstimmung und laben uns am Freibier, bis jemand vom ausrichtenden Club das Horrorszenarium an die Wand malt: Die Tempest Segler schaffen das Freibier nicht!

Sofort fassen alle Anwesenden an der Zapfanlage nach, doch die fehlenden durstigen Mitsegler sind nicht auszugleichen ;-)

Gott sei Dank werden Sonntag Morgen einige‘Konter Biere‘ benötigt,die das Fass Bier endgültig leeren und die Blamage abwenden können :-)



Am Sonntag soll um 11 Uhr gestartet werden,doch Mutter Natur macht uns einen Strich durch die Rechnung.
Der erhoffte Rosenwind kommt erst gegen 13 Uhr in Schwung und dann werden 3 Wunderbare Läufe bei 2-3 Bft gesegelt.

Ergebnisse wie immer in der Liste.


Bericht: Alex Morgenstern, GER1107

Ergebnis




 

Peter-Stern-Gedächtnispokal, SRS, Simssee, 04.-05.06.2022


Gleich zwei Segler die bereits die Tempest-Weltmeisterschaft gewonnen haben sind zum Peter Stern Gedächtnispokal der Tempest-Boote  zum Segler- und Ruderclub Simssee gekommen.  Christian Spranger vom Seebrucker Regattaverein Chiemsee, der 2018 Tempest-Weltmeister wurde und Christian „Kicker“ Schäfer vom Bayerischen Yachtclub Starnberg,  der bereits mehrmals den Tempest Weltmeistertitel erringen konnte. Nach seinem Medizinstudium machte „Kicker“ sein Hobby zum Beruf und wurde bei Eckart Wagner, dem Gründer von North Sails Europe, Segeldesigner für North Sails Deutschland. 1994 richteten Kicker und Eckart in Sri Lanka eine Produktionsstätte ein. Dann konzentrierte sich Kicker auf den Aufbau einer eigenen Firma in Garatshausen am Starnberger See, die sich auf Segelbedruckung für verschiedene Segeltücher spezialisiert hat.
Daneben sind unter den gestarteten elf Seglern, vom Chiemsee, dem Waginger See, dem Tegernsee, dem Starnberger See  und dem heimischen Simssee ebenfalls starke Segler, wie etwa Christopher Kopp, der schon an der Vorschot von Spranger Weltmeister wurde.



Am ersten Tag der Tempestregatta herrschte ziemlich wechselnder Wind, der von Ost über Nord pendelte, aber immerhin war der Wind so gut, dass die Wettfahrtleitung mit SRS-Sportwart Dr. Woilfgang Niessen und Stephan Riederer drei Wettfahrten hintereinander durchziehen konnte. Der neunmalige Tempestweltmeister Christian „Kicker“ Schäfer vom Bayerischen Yachtclub Starnberg mit Vorschotmann Gustl Trimpl zeigte gleich seinen Konkurrenten, dass der Sieg nur über ihn führen konnte. Er siegte in den beiden ersten Wettfahrten und ließ dann einen dritten Platz folgen. Nur knapp geschlagen, mit einem Sieg und je einem zweiten und dritten Platz waren Christian Spranger/Franz Niederleitner vom Seebrucker Regattaverein Gesamtzweite, vor Hans Kohl/Johannes Trimpl vom Yachtclub am Tegernsee.


Am zweiten Regattatag herrschte schon am Vormittag wieder guter Segelwind, dass gleich die vierte und letzte Wettfahrt gestartet werden konnte. Jetzt konnte jeder Segler sein schlechtestes Ergebnis streichen. Schäfer/Trimpl waren uneinholbar vorne und brauchten zum letzten Lauf gar nicht mehr anzutreten, sie sicherten für ein Jahr als Gesamtsieger den Peter Stern Gedächtnispokal.
Mit einem Sieg im letzten Lauf segelten Spranger/Niederleitner Gesamtplatz zwei. Mit einem zweiten Platz im letzten Lauf schoben sich Stefan Erlacher/Christian Wöhrer vom Waginger Segelclub noch auf Gesamtplatz drei vor, vor Kohl/Trimpl und Christopher Kopp/Matthias Bergelt. Nicht gut weg kamen Reinhard Egner/Benedikt Wilhelm vom heimischen SR Simssee als beste Einheimische , mit einem fünften und zwei sechsten Plätzen langte es nur zu Gesamtplatz sieben.
Glück hat der SR Simssee erneut mit den heurigen so unterschiedlichen Windverhältnisssen, wieder konnten alle vorgesehenen Wettfahrten durchgeführt werden.


Bericht & Fotos: Gerhard Niessen, SRS

Ergebnis





 

Int. Österreichische Meisterschaft, SCSW, Wallersee, 26.-29.05.2022

Wallersee – rd 20 km nordwestlich von Salzburg – wunderschön eingebettet in einer grünen leicht hügeligen, weichen Landschaft und das Überraschende: es gibt kaum private Seegrundstücke. Damit war es möglich, den Wasserspiegel in den letzten Jahrzehnten um 1 m zu erhöhen, sodass der Schilfgürtel sich erholen konnte.



Der Segelclub SCSW in Seekirchen ist zwar nicht besonders groß, die Begeisterung der Clubmitglieder, vor allem der „Küchenbrigade“ war umso beeindruckender. Welch eine Freundlichkeit, welch kreative Hingabe bei Auswahl und Zubereitung diverser Verköstigungen – wir Segler und Gäste haben uns sehr willkommen gefühlt.
Eine Spezialität war das „Einwassern“ unserer Boote – nix Kran, nein mittels eines fahrbaren Gestells wurde jede Tempest ins Wasser geslippt, und beim Rausholen wurde dieses Gestell einfach mittels Auto aus dem Wasser gezogen. Ganz simpel, höchst effizient und schnell ging es auch voran.



Die geplanten 8 Wettfahrten wurden auch gesegelt. Am Donnerstag eine Wettfahrt bei 1-2 Windstärken und der Besonderheit, dass der Wind keinerlei Spuren auf der Wasseroberfläche hinterließ. Insofern waren Böen entsprechend überraschend da, ebenso die Winddreher.
Am nächsten Tag waren allerdings die Böen und bis zu 30° Dreher zu sehen; bei 3-4 Windstärken verbrachten wir dann ca 7 Std und 4 Wettfahrten auf dem See, gefolgt mit ähnlichen Bedingungen und 3 Wettfahrten am Samstag.
Obgleich die Bedingungen schwierig waren, zeigten sich die meisten der 14 Teilnehmer den Anforderungen gewachsen. Von der 1. Luvtonne bis zum Zieleingang ging es permanent eng zu. Der Zieleingang nach rd 50 min Regattadauer, dauerte zwischen dem 2. Und dem 12. Platz selten viel länger als 40 sec .



Österreichische Meister wurden Frank Schimak/Franz Niederleitner, die Gewinner der Regatten wurden Christian Spranger/Christopher Kopp gefolgt von Hannes Brochier/Peter Kern und Stefan Schollmayer/Markus Mühlbauer.
Ein großes Dankeschön möchte ich Frank Schimak noch aussprechen. Er war Initiator der Veranstaltung und kümmerte sich großartig um die Organisation. Bei der Auswahl des Wettfahrtleiters bewies er ebenso ein gutes Händchen wie auch bei seinem großzügigen Freibierfass.
Herzlichen Dank nochmals an den SCSW!

Bericht: Klaus Wende, GER1183

Ergebnis

Fotos





 

Osterhasenregatta, WSC, Waginger See, 14.-15.05.2022

Die Geschichte der Waginger Osterhasen-Regatta 2022 ist schnell erzählt:

Der Werbe-Slogan der Gemeinde Waging: „wärmster Badesee in windgeschützter Lage“ war leider nur zu wahr.
Schon bei der Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden des WSC Elmar Schwarz und unserem Wettfahrtleiter Christian Huber wurde uns wenig Hoffnung auf Wind gemacht: „Den einzigen den so was freut ist der Wirt des Clublokals“, der aber seine Gelegenheit nicht nutzen wollte -  immerhin gibt es dort sehr gutes „Steckerleis“ - an so warmen Tagen ein Hochgenuß.



Für uns Segler, die wieder gemeinsam mit den Korsaren segeln sollten, blieb das Eis aber die einzige Freude.
Seglerisch wurde es leider eine Nullnummer. Immerhin wurde am Samstag eine Wettfahrt gestartet, aber im Verlauf des 2. Downwinds wieder abgeschossen.
Zu launig war der Wind –immerhin kam er am Samstag noch aus einer Hauptrichtung, was für Waging eigentlich schon ganz gut ist – aber leider zu löchrig.
Man hätte das auch abgekürzt zu Ende bringen können, um was Zählbares zu bekommen, aber ich unterstütze da die Wettfahrtleitung abzubrechen, obwohl wir zu dem Zeitpunkt vorne lagen.
Der Abend war, wie immer in Waging, sehr gesellig und diesmal ohne Exzesse. Die Warterei auf Wind hatte die meisten schon früh müde gemacht.



Der Sonntag präsentierte Traumwetter, aber wieder keinen segelbaren Wind. Es wurde am frühen Nachmittag bevor die Kranerei losgegangen wäre zwar noch ausgelaufen, aber an diesem Tag kam der Wind aus fast allen Richtungen und davon auch noch zu wenig.
Die Tempestler ersparten dem Wettfahrtleiter die Entscheidung wann er A & H zieht und segelten gegen 14:30 geschlossen in den Hafen zurück.

Es mag so mancher Außenstehender fragen: warum fährt man eigentlich immer wieder nach Waging, um dann oft nicht zu segeln ?
Waging ist die Zentrale der Klasse, der Fixpunkt um den sich alles dreht:
Hier ist der Mader, die vermutlich größte Tempestflotte weltweit, es ist Tradition hier eine Tempestregatta zu haben und die Gastfreundschaft des WSC legendär.
Unser Präsi ist Mitglied im WSC und jetzt spielt er auch Quetsche und kann uns auf eine ganz neue Art unterhalten.
Hans und ich sind vor 10 Jahren hier unsere erste Tempest-Regatta gesegelt und in der Folge waren wir mit einer Ausnahme(gesundheitlich) immer mit dabei.
Nächstes Jahr kommen wir wieder  – versprochen.

Bericht: Mathias Pilmes, GER1088





 

Eurocup, CVT, Gardasee, 06.-08.05.2022

Das nächste Highlight des Jahres nach dem Eurocup in FRA stand bereits im Frühjahr vor der Tür. Nach einer langen Winterpause sehnten sich alle nach der Ora, Sonnenschein, kurzen Hosen oder einfach Bella Italia.
Es stellte sich jedoch heraus, dass auf nichts mehr Verlass ist. Nieselregen, 15 Grad und kein für den Gardasee typischer Wind. Die gute Laune ließ man sich aber nicht verderben. Die Freude bei allen Teilnehmern/innen, endlich wieder in der Tempest zu sitzen, überwog deutlich.



Am Samstagvormittag hat Markus Wieser unter großem Beifall ein Trimmseminar veranstaltet und seine erfolgreiche Segelroutine allen Teilnehmer/innen vorgestellt und erläutert. Als Normalo kann man nur den Hut ziehen, mit welch Professionalität Markus die Tempest steuert und laufend optimiert. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals für sein Engagement in der Tempestklasse.
Spannend war die Frage, wer nun am besten über den Winter gekommen war.



Die drei Hauptverdächtigten Markus Wieser/ Thomas Auracher, Kicker Schäfer/Gustl Trimpl (beide mit jeweils einem Frühstart) und Christian Spranger/Christopher Kopp ließen nichts anbrennen und lieferten sich heiße Wettkämpfe. Es tauchten aber noch 2 weitere Aspiranten um die Plätze auf dem Podest auf. Eine interessante Zusammenstellung mit 2 Steuermänner auf dem Boot lieferten Herbert Kujan/ Alexander Morgenstern ab. Auch wenn die Wenden nicht die schnellsten waren, fuhren sie immer um die vordersten Plätze mit. Zur Höchstform lief die Crew Tobias Spranger/Niklas Mattes erst am letzten Tag mit zwei 2. Platzierungen auf.
Am letzten Tag wurden noch bei Nordwind 2 Wettfahrten gesegelt. Am Ende setzten sich Markus Wieser/ Thomas Auracher durch und siegten vor Christian Spranger/Christopher Kopp. Drittplatzierte wurde das Team Kicker Schäfer/ Gustl Trimpl.


Besonders erwähnenswert auch noch ein weiteres Highlight: die GITA hat mit finanzieller Unterstützung der ITA den Sportfotograf Julius Osner engagiert. Seine Fotos und Video sind unten verlinkt. Julius wird uns auch bei der WM in Kiel begleiten und uns auch von dort wieder mit tollen Fotos versorgen.


Ergebnis

Fotos

Video






 

Eurocup, CNSR, Saint Raphaël, 15.-17.04.2022

Ostern an der Côte d’Azur

Um es vorweg vorwegzunehmen, St. Raphael an Ostern ist immer eine Reise wert! Es ist ein wunderschönes Segelrevier, was Christoph und Pierre mit ihren 15 kn bei knackigem Wellengang unter Beweis stellten (#speedking).
Leider einen Tag zu früh, denn die Bucht präsentierte sich dank eines Zwischenhochs am ersten Regattatag mit kühlem und sonnigem Himmel, aber leider mit zu wenig Wind, der sich aufgrund der mangelnden Thermik auch in den nächsten Tagen nicht richtig aufbauen konnte.
Für Regattafreunde noch ein Tipp vorneweg: Französischkenntnisse und ein Handy mit dem man die acht Regattakurse und die zwei Reviere vor den Wettfahrten fotografiert sind hilfreich, denn die französische Organisation kam ohne Steuermannsbesprechung aus, dafür aber mit einer guten Markierung am Startschiff und mit hilfreichen Mitseglern.



Aufgrund der ungewöhnlichen und stark schralenden Windverhältnisse begann der erste Regattatag mit Startverschiebung und Schausegeln vor der Stadtkulisse von St Raphael. Wir teilten uns das Wochenende mit den 505 er Seglern, was bei den Wettfahrten zusätzlich zu Verzögerungen führte; interessant jedoch die Pathfinderstarts der ca. 35 505er Boote. Letztendlich reichte es am 1. Tag für eine Wettfahrt, die Stefan Durach vor Manfred Schumi und Niklas Mattes beendete.

Ostersamstag bedeutete zunächst den Wechsel in das östliche Segelrevier der Bucht und das Warten auf den Start mit ausgiebigem Sonnenbaden. Der Lokalmatador Patrice Rouanet entschied sich für den Kurs dicht an der Küste, was sich aufgrund der unüblichen Windverhältnisse am heutigen Tag nicht bewährte. Zudem wurde das Erlebnis, durch ein Feld vorbeiziehender Delphine zu segeln, nur denjenigen gegönnt, die den Kreuzkurs in Richtung offener Bucht wählten. Auch bei dieser Wettfahrt hatte Stefan Durach die Nase vorn. Bei der zweiten Wettfahrt vergrößerten sich die Windlöcher und der laue Wind wurde noch lauer, nervig war vor allem das Spifahren vor dem Wind mit dem Klappern und Schaukeln durch den Wellengang des Mittelmeeres. Kurz vor dem Zieldurchgang der ersten Tempest wurde die Wettfahrt abgeschossen.

Der 17. April sollte es dann richten, und so konnten, bei durchaus fairen Windbedingungen zwei Wettfahrten durchgeführt werden. (ca. 3 Bft bei südöstlichem Wind).
In der Gesamtwertung gewannen Stefan Durach mit Dominik Wördehoff den Eurocup vor Patrice und Agnes Rouanet. Als dritte folgten die Schweizer Mario Suter und Tanja Davis.
Zwei gemischte Crews bei einem Eurocup unter den ersten dreien, und insgesamt 5 Frauen bei 14 teilnehmenden Booten einer Tempestregatta; wann hat es das schon einmal gegeben!
Beindruckende Sonnenuntergänge und feuchtfröhliche Abende gab es natürlich auch, aber das ist für die Tempestgruppe ja gesetzt.

Bericht: Renate Quermann, GER1133

Ergebnis
Fotos























 



Wir starten 2022 mit einem neuen Format: Tempest Speedking  - aber was ist das?


In der Saison 2022 wollen wir die schnellste Tempest Crew ermitteln! Der Gewinner wird am Ende der Saison im Rahmen der GO in Starnberg gebührend geehrt.

Warum wird der Speedking ins Leben gerufen?
Wir sind in der Klasse der Überzeugung, dass die Tempest nicht nur ein taktisch sehr anspruchsvolles Schiff ist, sondern auch in Action richtig schnell werden kann! Deshalb wollen wir alle in der Klasse herausfordern sich gegenseitig zu messen.

Wie kann man den Titel des Speedkings gewinnen?
Die Regeln sind ganz einfach: um einen Gültigen Versuch zu haben musst du bloß einen GPS Track mit genauer Geschwindigkeitsanzeige, ein Bild / Video von dem Tag und ein kleiner Bericht zu dem Segeltag einschicken. Wir von der Klasse sammeln alle übers Jahr eingegangenen Tracks und legen am Ende dann den Gewinner fest.

Du kannst über das ganze Jahr so viele Versuche wie Du willst starten – am Ende zählt nur der Beste!

So wollen wir jedes Jahr einen neuen Speedking küren!
Um es auch ersichtlich zu machen, wer denn die Höchstgeschwindigkeit im jeweiligen Jahr erreicht hat, bekommt der Gewinner immer das Logo als Aufkleber für seine Tempest.

Wir freuen uns über Eure Einsendungen an: speedking[at]tempestclass.de

Einsendeschluss: 22.09.2022

Wir empfehlen die Waterspeed App. In der kostenlosen Variante reicht sie völlig aus um alle relevanten Daten für den Speedking zu bekommen. Wer etwas mehr Daten haben möchte kann auch gerne zur Vollversion upgraden.





 

Echt jetzt? - einen Satz Segel umsonst?

In den letzten Jahren hat sich in der Klasse ein erfreulicher Trend abgezeichnet – sowohl die Mitgliederzahl als auch die Bootskäufe steigen stetig!
Es freut uns sehr, dass immer mehr begeisterte Regattasegler die Tempest für sich entdecken und sich mit uns auf dem Regattakurs messen wollen, davon lebt unsere Klasse.

Wir wollen an diesem Trend festhalten und arbeiten weiter hart, um die Klasse auf Kurs zu halten. Deshalb haben wir uns für die kommende Saison etwas einfallen lassen.
Unter allen Mitgliedern der Klasse verlosen wir einen Satz Segel!

Aber natürlich nicht einfach so. Wer in den Lostopf möchte muss über die gesamte Saison bei mindestens 4 Ranglistenregatten an den Start gegangen sein.
Warum wird verlost und nicht einfach der Ranglisten erste belohnt? Ganz einfach: zu gewinnen ist nicht immer alles, eine Klasse lebt von vielen aktiven Seglern und deren Gemeinschaft. Wir wollen allen aus der Tempestfamilie die mit uns von Regatta zu Regatta
fahren die Chance geben den Preis zu gewinnen. Und vielleicht können wir damit ja auch den einen oder anderen dazu bewegen noch auf eine weiter Regatta zu fahren.

Pro gefahrener Regatta kommt ein Los in den Topf, je mehr man fährt desto höher ist also die Gewinnchance!
Wie Ihr seht, macht viel Segeln nicht nur mehr Spaß, sondern lohnt sich auch noch. Die Regattatermine sind schon alle gesetzt, ihr könnt also gleich schon ein paar Kreuze im Kalender machen. Wir freuen uns auf prall gefüllte Regattafelder!

Die Verlosung erfolgt im Rahmen der German Open 2022 im Bayerischen Yachtclub am Starnberger See.
Von nix kommt nix! Wir wollen uns von ganzem Herzen bei den beiden Sponsoren bedanken, die uns immer tatkräftig unterstützen.
Vielen Dank Markus, vielen Dank Kicker!






















 
Samstag, den 26. Februar 2022 um 08:32 Uhr

1972 – 2022: 50. Jubiläum der olympischen Segelregatten vor Schilksee



Zur Pressemitteilung







 
Samstag, den 26. Februar 2022 um 08:10 Uhr



  







 

Ranglisten 2021

Ein Hoch auf unsere Gewinner der Ranglistenwertung 2021!

Sieger bei den Steuerleuten ist unser amtierender Weltmeister Markus Wieser (VSaW) vor Christian Spranger (SRV) und Kicker Schäfer (BYC).

Gewinner der Vorschoterwertung ist der ebenfalls amtierende Weltmeister und Titelverteidiger Thomas Auracher (YCaT) vor Christopher Kopp (SRV) und Gustl Trimpl (SRV).

Herzlichen Glückwunsch!!!

Vielen Dank auch an dieser Stelle an unseren Ranglisten Beauftragten Niklas Mattes!
Er wird sich im kommenden Jahr anderen Aufgaben widmen und übergibt an Andreas Gretschmal der die Ranglisten während der Saison auf dem aktuellen Stand halten wird. Willkommen im Team Andi!

Herzlichen Dank an alle Regattateilnehmer und viel Erfolg in 2022!!!

Rangliste Steuerleute 2021
Rangliste Vorschoter 2021